II.
Ruhr 2010
Ikarus fliegt. Keine Bilanz


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    2006 trat ein todesmutiges Team vor die europäische Jury und erklärte: ‚The central idea was to create a metropolis’. Noch 2009 bestand man im letzten Monitoring vor dem ‚Jahr’ darauf: ‚The vision of Essen for the Ruhr is to unite 53 individual local authorities into a new type of unified metropolis’. Man schwärmte von der drittgrößten urbanen Agglomeration in Europa nach London und Paris, mit ‚utopischem Potential’.

    Das muß alles noch werden.
    Muß es? War das Vollmundige nicht der falsche, fatale Maßstab für das fulminant Erreichte?

    Denn das Ende der falschen Bescheidenheit, mit der man sagte, das Ziel sei ‚not overly ambitious’, war und ist der tapferen Beginn von Zukunft.


      Derweil ist das ‚mental mapping’ gelungen. ‚The Ruhr area’ ist auf den kulturellen Landkarten von viel mehr Menschen als je zuvor. Das Bild ist ‚umgesprungen’. Das Marketing war erfolgreich: der Ruhrpott gilt als eine Region mit (möglicher) Zukunft.

      Und man sagt: die Menschen haben sich identifiziert. Sind stolz. Sind in Massen gekommen, haben sich ‚verlustiert’; und gelitten! Ihren Obolus beigetragen, fröhlich, und tragisch. Das Drama mit allen Höhen und Tiefen.

      Die Region bleibt verwundbar. Es bleibt der nächsten Generation vorbehalten, den geplanten Transformationsprozeß ins Werk zu setzen, und zu evaluieren, was 2010 war.


        ‚Städte im Ruhrgebiet verlieren den Anschluß’, titelt die Haus- und Hof-Postille mit dem häßlichsten Namen (WAZ) am Ende des annus mirabilis 2010. ‚Chemnitz liegt vor Gelsenkirchen und Duisburg.’ Kann ein Erfolg paradoxer ausfallen? Die Städte der ‚Metropole’ fast alle unter finanziellem Fremd-Kuratell. ‚Man kann hier nicht von gelungenem Strukturwandel reden... Ergebnis... für das Revier niederschmetternd.’

        Hat da je einer gedacht, Kultur könne Wunder wirken? Und doch: paradoxer Weise ist das Wunder geschehen. Die arme Region ‚steht besser da’, kulturell. Es jubelt dieselbe WAZ auf den Kulturseiten.

        Land der Paradoxe: Schön ist sie ja auch nicht gerade, die Region, auf die der Stolz gewachsen ist. Und ohne Zentrum! Noch ist da nicht viel downtown feeling, weder im ganzen noch im einzelnen. Essen hat sich hinter die Ruhr ‚verschanzt’, und ‚die Ruhr’ ist im ganzen doch immer noch wie städtebauliche Cholera: metropolitanisches Ausfransen - mit tollen landmarks, zugegeben, die allerdings oft recht verloren in die Wüste ragen, wie das U in Dortmund.

        De-Industrialisierung - kein Verdienst, sondern Markt-Tsunami - hat die Region, unter anderem, ‚grün’ gemacht. Die wunderschönen Radwege entlang alter Industrierouten, Grubenbahntrassen und Flußufern träumen einen anderen Traum als den vom Hyde Park, dem Central Park oder dem Bois de Boulogne. Auch schön. Vielleicht führen sie alle mal zum neuen Rom der Region. Oder auch nicht. Warum auch? Muß Zentrum sein, als Magnet, als Kristallisationskern? Ich denke, ja.


          Neoliberal verwaltet, wär die Region wohl schon ganz den Bach runtergegangen. Also hat man das patriarchalisch-etatistische Modell auch auf die Kulturmetropolen-Blütenträume angewandt. Große Nummer auf sicher.

          Kluge öffentliche Verwaltung – das schätzt man an deutschen Städten, und im Fall des einen Intendanten schätzt man auch die Personalunion mit den mächtigen Verbänden der ‚Kulturarbeiter’ im Lande. Kluger öffentlich-rechtlicher Rundfunk – das preist man im sozialen Europa, und im Fall des anderen Intendanten auch die Personalunion mit dem Verband der europäischen Öffentlich-Rechtlichen.

          In diesem Verband (und im lokalen Verbund) also wächst schon noch mal der Traum von der Machbarkeit, inklusive organisierter (und sehr gelungener!) Autobahnbesetzung, und das - auf ‚gut Deutsch’ - ‚Ordnungsamt’ (für Österreicher ein satirefähiges Wort) ist nie fern, außer, tragischer Weise, einmal.

          Hier sind die Wege nicht allzu weit zu den Konzernen, stammen doch die Bosse der ‚Monopole’ aus demselben Stall. Die eine Zeitung – und der Energiekonzern, da schaut man schon drauf, daß alles am Boden bleibt, auch wenn man mal schön abhebt.
          Einen künstlerischen Leiter? Ein Provokateur mit Mut, den Politikern zu widersprechen? St. Barbara möge abhüten.


            Wo sich aufgeklärt-absolutistische Verwaltungskunst und massenmedialer demokratischer Instinkt kulturell breitflächig ergänzen, wo local heroes die 53 Bühnen engagiert bespielen und 60.000 ‚auf Schalke’ singen, wo Partizipation funktioniert wie ehemals in den Volksparteien und im Fußball, und mehr!, dort wär ein künstlerischer Co-Leiter in der Tat ex-zentrisch, daher aber auch bitter nötig gewesen (um mit den Avancierten in der Region zuzuspitzen!), aber wahrscheinlich auch auf verlorenem Posten. Da schleicht sich dann gern strukturell die Philosophie ein: ‚Wir werd’n kaan Künstler brauchen...’, oder vielmehr: viele sind auserwählt, um ein wenig aus dem Rahmen zu fallen, die Polleschs und Frie Leysens, Henzes und Deckers.

            2009 befragt, welche drei Projekte zur kollektiven Erinnerung genuin künstlerischer ‚achievements of Europe’ zählen werden, antwortet die Bewerbertruppe, das werde erst die Zukunft zeigen. Quod erat demonstrandum: die Kulturhauptstadt im Kommen.

            Immerhin schob man schüchtern - und wieder etwas paradox - nach: ‚Vielleicht das interkulturelle Modellprojekt
            Jedem Kind sein Instrument.’ (Und immer wieder: der Mythos der Kreativwirtschaft, doch dazu später.)


              Was noch 2007 als eines der innovativsten Projekte (unter Tage!) vorgestellt wurde, ‚a gateway to the world below’, wo die Touristen aus aller Welt mit künstlerischen Installationen konfrontiert würden, fiel aus budget-(und-)technischen Gründen aus; was aber schwer wiegt: es wurde zum heimlichen Motto von Ruhr 2010: Da war keine Stadt, die die Stadt der Zukunft aus den Tiefen ans Licht geholt hätte; diese blieb unsichtbar.
              Die Krise kommunaler Budgets schon lang vor der Finanzkrise 2008, die natürlich alles
              noch schlimmer machte, hat nicht nur sogenannte flagships gekillt, wie das Konzerthaus in Bochum, manches vielleicht gar nicht so zu unrecht, sondern auch wichtige bestehende kulturelle Infrastruktur und Programmatik bedroht.
              Die Demographie (Altern, Schrumpfen etc.) und das Wegbrechen weiterer Industriehighlights und Jobs kann nicht ansatzweise durch die angeblich ‚20.000 kreativwirtschaftlichen Betriebe synergetisch’ kompensiert werden. Man kämpft gegen das Veröden städtischer Binnenräume (Mülheim) oder behübscht halbherzigst graue Flaniermeilen wie das Bermudadreieck in Bochum. Essen wenigstens freut sich, daß Konzernzentralen zurückkommen (Krupp-Thyssen).

              ‚Essen für die Ruhr’: alle Städte hier ringen mit der Zukunft. Das zu begreifen, zu benennen, zu bearbeiten, war Programm, und ist unter der Autosuggestion ‚Metropole’ verschüttet worden/geblieben.

              Intellektuelle ‚Ex-zentrik’ als Akupunktur, Exzellenz für das Neudenken von Stadt und von (ex-zentrischer) Peripherie ist Beobachtern von außen nicht wirklich aufgefallen, sieht man einmal von ein wenig Leggewie’schen Klima-Urbanistik ab. Ebenso blieb die ‚Flying City Hall’ ein anderer ‚Ankündigungshit’ aus 2006, der nicht das Licht der Öffentlichkeit erblickte; schade, denn avancierter internationaler Austausch über die wahren Probleme dieser Städte und ihre governance wäre so bitter nötig.
              Immerhin, es gibt einen ‚masterplan’, hört man, wie es denn mit Mangel und Überangebot im Revier weitergehen soll.


                Zu den schönsten Errungenschaften (schon der IBA!) gehören die Bewahrung der Industriearchitektur - und die Museen, mit möglich gemacht von den großen Reichen, wie der Krupp-Stiftung (50 Mio für das neue Folkwang Museum), oder den Herren Krämer und Maas (das unglaublich schöne DKM Museum in Duisburg, so reich an wirklich schöner Kunst aus der Tiefe der Zeit und aus der Gegenwart), Evonik und anderen, auch wenn nicht alle für 2010 gemeint und gebaut.
                Eindrucksvoll bis hin zu ihren großartigen Details, etwa den Stiegenhäusern von Herzog & de Meuron im Museum Küppersmühle in Duisburg, und von Rem Koolhaas als Abgang zum Ruhrmuseum auf Zeche Zollverein. Nicht zu vergessen das Stiegenhaus im Dortmunder U.
                Auch an der Peripherie der Peripherie, in Unna (wo, bitte? fragen Freunde), zeigt sich die Großzügigkeit und Ingeniosität von Wagnis: das Zentrum für Lichtkunst auf dem Gelände einer der vielen ehemaligen Brauerein dieser Gegend.

                Hier wird auch die europäische und kosmopolitische Dimension des Metropolen-Versuchs am deutlichsten, mit den blockbuster Ausstellungen, den kleinen feinen wie Giacometti im Lehmbruck Museum, und den fast unbemerkt geblieben Perlen - das DKM wird dramatisch unter seinem Wert ‚unterbeworben und unterbesucht’, selbst Austellungen wie die über Ai Weiwei, und trotz beschränkter Öffnungszeiten (Küppersmühle).

                Das wird bleiben. Wie die Musealisierung der Industrie-Architektur im ganzen, im großen (Landschaftspark Duisburg), im kleinen (z.B. Zeche Zollern).
                Wie sich die Erhaltung finanzieren lassen wird, wagt man nicht zu fragen.
                (Wie man aus Respekt auch kaum zu fragen wagt, ob diese besonders eindrucksvolle Musealisierung den Weg in die Zukunft symbolisiert: Kulturerbe statt Zukunft oder: UND Zukunft? Muschg sah ja seinerzeit das Versprechen: ‚Future’ statt ‚dust’. Und für wen?)


                  Man hat es ja lange nicht wahrnehmen wollen, zumal in Österreich: Deutschland ist nahezu Weltmeister in der breiten Vergangenheitsbewältigung und tiefen Demokratisierung. Vielleicht ist es dieser angeblichen ‚Geschichtsversessenheit’ zu schulden, daß Ruhr 2010 so seltsam ‚geschichtsvergessen’ (Ute Frevert) daherkam.

                  Eiszeit und Ur-Viecher, bewegender Alltag und Technik von Kohle und Stahl, alles nimmt viel Raum ein im großen und schönen neuen Ruhrmuseum auf Zollverein, bloß die Waffenschmiede der diversen ‚Reiche’, vor allem des Dritten, kaum, und die Rolle der Reichen, der Industriedynastien, und ihres Führers im 20 Jahrhundert; die Ruhr als Herzstück des ‚dark continent’ bleibt ausgespart. Was ‚hilft’ dabei, ist die Berufung auf das Leid und den Überlebenskampf des Proletariats, der Bezug auf den Mythos vom harten, herzlichen, solidarischen ‚Ruhri’, der dann schon mal den französischen Kumpels beistand bei Grubenkatastrophen.

                  Ausschluß des Dunklen, und Musealisierung, sind Ingredienzien des neuen Mythos, an dem aber auch der lokale Rock-Star der Gegenwart mitstrickte. Zur Eröffnung von Ruhr 2010, einer fast unschuldigen winterlichen Zeremonie, die so manchem von ‚außen’ Fragen offen ließ, sang Grönemeyer den nicht nur schrecklichen, sondern bedenklichen Auftragssong vom wahren ‚Sein’ hier - wider den ‚Schein’ woanders, den ‚Schwur’ von den hart arbeitenden, geraden, sturen Ruhris, harten und zähen Menschen, denen die soften ‚anderen’ nichts entgegenzusetzen hätten als Unverläßlichkeit, oder Falschheit? - und wohl das Gegenteil von ‚geradeaus, warm, und treu’. Sein Tribut an ‚Natur’, ‚ur’ und ‚pur’ mußte sich auf das unsägliche ‚Seelenruhr’ reimen, und der Zeitungs-Fast-Monopolist WAZ titelte folgerichtig: ‚Ruhr im Sturm erobert’.

                  Das tat weh. Umso klüger dann die erste große Ausstellung im Folkwang, von der ‚entarteten Kunst’ im ‚Schönsten Museum der Welt’.


                    ‚Gemischte’ Gefühle beschleichen einen, wenn man die paar Multi-Kulti Sonderzüge als Kernstück der ‚Stadt der Kulturen’ fast ins Leere fahren sah, bzw. als Show für die Schlagzeile, und als Treffpunkt derer, die schon immer miteinander sprechen. Ein paar teure Stunden ‚Orient Expreß’, statt von Agatha Christie inszeniert von einer Journalistin. Es tat ein bißchen weh, von Fachleuten zu hören, wie ‚Migrationshintergrund’ und PR-skills bei Hauptstadtmanagern instrumentalisiert wurden, und der große Teil der Menschen, die gemeint waren, zuhause blieb.
                    Oder sind die Kritiker ungerecht? Überkritisch?

                    Schon 2007 warnt der Jury-Report nach dem ersten ‚Monitoring’ daß, wenn das Programm dem Fünftel der Bevölkerung mit ‚verschiedenen kulturellen backgrounds’ gerecht werden solle, wie angekündigt, dieser Schwerpunkt adäquat im Budget berücksichtigt sein müsse; diese Frage stellt sich am Ende von 2010 in der Tat. Und jenseits bloßer Zahlen: inwieweit ist es gelungen, nicht bei symbolischer (‚tokenistic’) Aktion stehen zu bleiben?

                    Wiederum: trostreich zu sehen, daß eines der reputiertesten Theater dieser Region, das Schauspielhaus Bochum unter Anselm Weber, in den nächsten Jahren massiv und modellhaft auf ‚Öffnung’ setzt und mit seiner ‚Interkulturellen Akademie’ einen ansehnlichen finanziellen Förderbetrag des Landes erhält.
                    Das ist möglicherweise ein starkes Beispiel für Nachhaltigkeit. Wenn es denn greift, und ausstrahlt, und nicht zu Lasten der freien Szene, wie etwa des Ringlokschuppens in Mülheim. Mal sehen.


                      2009 stand in den offiziellen Ruhr 2010 Papieren: ‚The U-Tower in Dortmund will surely become a symbol of the region’s radical transformation and an icon of trends in the creative economy. Its programme is directed towards the future.’
                      Gut, daß man sich nicht auf Termine festgelegt hatte, denn im Herbst 2010 war weder das U fertig noch die ikonische Ausstrahlungskraft manifest. Gut gelungen: ein weiteres tolles Haus für Museen und Ausstellungen; aber wo sind die produktiven Zentren der kreativen Cluster?
                      Einmal mehr: Kulturhauptstadt muß werden! Und zurecht, es ist ein ‚long-term-project’; allerdings, ein wenig hätte man schon gern gesehen nach den Jahren an Vorbereitungszeit, von den 20.000 kreativen Unternehmen, und dem ‚packaging in such a way as to create synergies’.
                      Die Ankündigung war vollmundig: ‚Die erste Kulturhauptstadt, die die Kreativwirtschaft in ihr Gesamtkonzept integriert’. Wahr allerdings, wenn man, wie üblich, Medien zur Kreativwirtschaft rechnet, dann nämlich ist mit der WAZ und dem WDR in der Tat ein Meisterstück an Integration gelungen.
                      Und wenn man den Tourismus (wie üblich) mitrechnet: vor allem der innerdeutsche Tourismus in die Region dürfte dramatisch zugenommen haben, und das könnte auch moderat, doch stabil so bleiben. Und für die ‚Fremden’ könnte die Ruhr ein hype werden, ein ‚exotisches’ Städtereiseziel! (Ein Tip: Weiter massiv investieren in Tourismus-Marketing! Und 1 Euro pro Übernachtung kassieren und in einen Ruhr-Kunst-Fonds stecken!))
                      Vom ‚European creative economy centre’ (2009) ist man allerdings noch ein schönes Stück entfernt.

                      Nichtsdestotrotz: Die Pläne waren und bleiben klug, und zielen auf wesentliche Aufgaben der Zukunft. Die Anstrengungen bisher waren die eines Herkules. Man darf das Erreichte bloß nicht nur an den Ankündigungen messen, und muß in weiteren Zeithorizonten denken. Das führt zur alles entscheidenden Frage: der Zukunft. Der Nachhaltigkeit.


                        Ikarus ist nicht abgestürzt. Er fliegt, und hoffentlich noch lange und auf klugen Routen, in aller Pracht und Widersprüchlichkeit.

                        Man hat sich viel vorgenommen; kein Zweifel, zu viel.

                        Tausende Veranstaltungen, Millionen Menschen bewegt, das Ruhrgebiet ist auf der Landkarte, das ‚branding’ ist gelungen. Der ‚Identitätswechsel’ vielleicht, der Strukturwandel nicht wirklich, wie könnte es anders sein.

                        Man hat sich für das ganz große Abenteuer entschieden, aber war dann in vielem nicht mutig, avanciert und radikal genug.

                        Man hat ein ‚Unternehmen’ beschworen, viel, zu viel unternommen, und blieb doch in vielem dem ‚Erwartbaren’ verhaftet.
                        More of the same?

                        Nein, das unbestreitbare Verdienst ist, die Frage aller Fragen auf den Tisch gehievt zu haben, die nach der Zukunft der Region, die ja nicht durch events zu knacken ist.
                        Beantwortet muß sie nun werden. Sonst verlieren die ‚Städte im Ruhrgebiet’ weiter ‚den Anschluß’.

                        Es bleibt zu hoffen, daß ähnlich mutige Leute nun die Strukturen schaffen für die nächsten Siebenmeilenschritte.
                        (Es war gut zu hören, daß der regionale Verband und das Land zusammen ca. 5 Mio jährlich investieren werden für das follow up!)



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                        PS: Der Autor, der 2007 als Mitglied der internationalen Jury am 1. Monitoring teilnahm (alle Berichte: http://ec.europa.eu/culture/our-programmes-and-actions/doc2483_en.htm), hat diesen Text ausschließlich in persönlicher Absicht und Verantwortung verfaßt, mit Respekt und Bewunderung, Zweifel und Kritik.
                        Er hat dutzende Orte und Veranstaltungen gesehen, das heißt nur einen winzigen Bruchteil des ganzen.
                        Ein weiterer Artikel findet sich in ‚The Art of Difference’, Alliance Publishers, London; Erscheinungsdatum: Frühjahr 2011.

                        Copyright: Gottfried Wagner
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